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  • Daniel 19:45 on April 20, 2007 Permalink | Reply
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    Interview mit den Gründern von Invyte.de 

    Invyte.de Logo

    Invyte.de ist offiziell gelaunchend und mein Interview Angebot steht nach wie vor. Da bislang leider noch keine Fragen von euch eingegangen sind, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, einfach mal den Anfang zu machen und meine Fragen heute morgen an das Team geschickt. Malte hat mir umgehend zugesichert, die Fragen noch am selben Tag zu beantworten.

    Die Fragen basieren alle auf meinem persönlichen Interesse an der Idee hinter invyte. Da ich selbst nicht in Hamburg vor Ort bin, beobachte ich die Entwicklung, ebenso wie ihr, auch nur aus der Entfernung. Ich denke das Interview gibt einen ersten Aufschluss über die Idee und das Geschäftsmodell. Ok, fangen wir gleich mal.

    Elavator Pitch: Bitte beschreibe mir eure Geschäftsidee kurz und knackig in 5-Sätzen:

    invyte (http://www.invyte.de) ist ein modernes deutsches Internet-Eventportal mit Sitz in Hamburg. Registrierte Mitglieder können mit invyte kostenlos Veranstaltungen jeglicher Art planen und durchführen. invyte unterstützt den User mit einem breiten Angebot bei der Idee und Durchführung seines Events. Der User kann über invyte beispielsweise Einladungen erstellen und versenden, Zu- und Absagen und “Wer-bringt-was-mit?”-Listen verwalten oder die benötigten Mengen an Getränken berechnen. invyte ist ein Baukastensystem – alle Features lassen sich individuell zusammenstellen und ermöglichen ohne großen Aufwand die einfache und schnelle Planung einer Veranstaltung. Dabei kann es sich um einen gemütlichen Videoabend mit Freunden handeln, die eigene Hochzeit oder eine Firmenfeier mit mehreren hundert Mitarbeitern oder Kunden.

    Wie seit ihr auf die Idee für Invyte gekommen?

    Mato Peric hatte die Idee. Er suchte während der Organisation einer Veranstaltung nach einer möglichst einfachen Lösung, um die Zu- und Absagen seiner 150 eingeladenen Freunde und Kollegen zu koordinieren. Er erinnerte sich an seine Studienzeit in den USA. Dort existieren schon seit Jahren Internetportale, die dem User die aufwendigen Vorbereitungs- und Organisationsplanungen für Events abnehmen. Warum sollte man diese praktische Hilfe nicht auch in Deutschland anbieten?

    Wie sieht das Geschäftsmodell aus?

    Für die registrierten Mitglieder von invyte sind die Services rund um die Event-Planung grundsätzlich kostenlos. Und das soll auch so bleiben.
    Die wirtschaftliche Tragkraft der Seite soll innerhalb der nächsten drei Monate durch Einnahmen aus Online-Werbung und Tie-Ins – Zusatzdienstleistungen rund um die Veranstaltungsplanung wie z.B. Kostümverleih – gesichert werden.

    Wie kam der Markename Invyte zustande?

    Das war ein Spontaneinfall von Mato Peric.

    Wer sind euere Wettbewerber und was ist euer Wettbewerbsvorteil?
    Invyte.de Gründerteam

    Es gibt Seiten die ähnliches anbieten – unsere Positierierung unterscheidet sich jedoch deutlich. Während Konkurrenten hauptsächlich Teenager ansprechen, richtet sich unsere Seite an Nutzer die Wert auf einen stylishen, klaren Auftritt, leichte Bedienbarkeit und viele Extra-Tools legen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Team hinter Invyte genau zu verstehen. Max, Mato, Alex und ich waren entweder früher selbstständig im Eventbereich oder waren sehr nah damit assoziiert. Max, beispielsweise, hat die Tour der Absoluten Beginner mitorganisiert und über 250 Veranstaltungen in Hamburg organisiert. Ich hatte selber auch eine Eventagentur und habe Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Gästen organisiert. Und das merken auch die User von Invyte – hier haben Profis mit Leidenschaft ein Portal erstellt, was bei Veranstaltungen wirklich hilft und es dem Veranstalter ermöglicht der perfekte Gastgeber zu sein und mehr Zeit mit seinen Gästen zu verbringen.

    Was sind die kritische Erfolgsfaktoren bzw. was ist die größte Gefahr für euer Geschäftsmodell?

    Unser größtes Risiko, neber der Userakzeptanz, ist der Werbemarkt im Internet. Der entwickelt sich in Deutschland jedoch sehr positiv (Link).

    Was waren die größten Herausforderungen bis zum jetzigen Zeitpunkt und was habt ihr daraus gelernt?

    Größte Herausforderung: Right Team zusammenstellen und strong Partnerships aufbauen. Größtes Learning: Right Team ist kriegsentscheidend.

    Was würdet ihr im Rückblick anders machen?

    Wir haben den Aufwand den ein gutes Design benötigt unterschätzt, d.h. unser Zeitmanagement wäre optimierbar ;)

    Welche Ideen habt ihr für die Zukunft von Invyte?

    Hier würde ich gerne Larry Page zitieren: “We don’t talk about our strategy, because it’s strategic”. Man kann sich aber sicher sein, dass wir unser Innovationstempo in den nächsten Monaten beibehalten werden und ein paar richtig spannende neue Features hinzukommen.

    Vielen Dank an Malte für das Interview. Falls Ihr weitere Frage habt, hinterlasst bitte einfach einen Kommentar und ich leite die Fragen dann weiter. Das Team hat sich bereit erklärt weitere Fragen zu beantworten.

     
    • Stefan 13:16 on April 21, 2007 Permalink | Reply

      Die Seite macht einen sehr guten Eindruck! Mich würde aber interessieren welche Zielgruppe im Fokus steht, denn der Markt ist im Prinzip ja riesengroß.

    • Chris 10:33 on April 22, 2007 Permalink | Reply

      Sorry, überflüssiges Copycat. http://www.amiando.de gibt es schon seit mehreren Monaten, und kann viel mehr als http://www.invyte.de.

    • Mark 11:54 on April 22, 2007 Permalink | Reply

      das ist ja interessant, hab gestern zufällig ein inyvte von einem freund bekommen und fand die einladung sehr cool gemacht. spontan habe ich auf jeden fall gedacht, dass die schon viel länger auf dem markt sind!

    • Gerret 18:03 on May 2, 2007 Permalink | Reply

      komm gefälligst zum vattatach!!!
      das geht ja sonst gar nicht…

      mach klar den fuchs

    • Daniel 20:49 on May 2, 2007 Permalink | Reply

      Dieses Jahr muss ich leider aussetzen. Es geht nicht anders.

      Mir tut es persönlich ja meisten weh, denn schließlich bin ich als einer der Gründerväter bislang in jedem Jahr dabei gewesen.

    • Chris 18:08 on July 9, 2007 Permalink | Reply

      Nett gemacht. Fehlt aber ein bisschen der sex, pepp..

    • Dossy 20:36 on October 19, 2007 Permalink | Reply

      Mit dem Namen kann ich recht wenig anfangen und er ist ach schwer zu merken. Die Idee dahinter ist gut aber auch nicht ganz neu. Neben den genannten gibt es schon zahlreiche Hochzeitssites oder das Portal http://www.confetti.de, das alle Feste und Feiern behandelt.

    • Dennis 10:55 on November 4, 2007 Permalink | Reply

      Gute Idee, aber nicht ganz neu. http://www.amiado.de gibt es schon länger. http://www.confetti.de bietet mehr content.

  • Daniel 19:30 on June 20, 2006 Permalink | Reply
    Tags: , , sharing, Web_2.0, zooomr   

    Wechselkosten & Lock-In Effekte bei Web 2.0 

    Wer in letzter Zeit öfters mit mir zusammengearbeitet hat und mit mir über das Thema Web 2.0 (oder auch einfach Evolution des Internets) diskutiert hat, der wird mein Interesse für die ökonomische Sichtweise der Dinge entdeckt haben. Grade eben habe ich einmal nach den Worten “Web 2.0″ und “Industrial Organization” bei Google gesucht. Ergebnis: Nichts verwertbares.

    Warum? A) Das ganze Thema Web 2.0 bietet nichts “neues”; die ökonomischen Prinzipien gelten nach wie vor und werden nicht ausgehebelt B) es hat noch keiner das Thema für sich entdeckt.

    Um einmal ein wenig Gehirnschmalz zu investieren und meinen eigene Sichtweise zum Besten zu geben, greife ich eine aktuelle Diskussion auf. Es geht um internetbasierte Foto Communities wie Flickr und Zooomr und um die Frage: Soll Firma A, in diesem Fall Flickr, Firma B (Zooomr) eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, um den Transfer der Foto von der Einen auf die andere Plattform bequem zu ermöglichen.

    Links mit Hintergrund Infos zu Flickr und Zooomr:
    TechCrunch » Blog Archive » Why is Flickr afraid of Zooomr?
    Dave Winer: It’s The Users, Dummy!
    Flickr WILL Give Commercial APIs to Zooomr, others

    Im Kern geht es um die Bewertung von Wechselkosten und Lock-In Effekten.

    Wechselkosten sind die Kosten die dem Nutzer entstehen, wenn er den Anbieter wechselt. Aktive Foto Community Nutzer laden in mühesamer Kleinarbeit ihre Fotos auf die Plattform, sortieren diese in virtuellen Alben, verschlagworten die Fotos (Neudeutsch Tagging), vergeben Benutzerrechte für das Sharen und so weiter und sofort. Entscheidet sich ein Nutzer nun dafür mit seinen x-tausend Fotos die Plattform zu wechseln, dann darf er erneut den Aufwand betreiben und die gesamte Prozedur beim neuen Anbieter erneut durchführen. Ein Kunde wird sich dies sorgfältig überlegen und in sein Entscheidungskalkül einbeziehen. Btw. Gemäß meiner persönlichen Erfahrung ist der Aufwand zum Wechsel der Foto Community nicht unerheblich. Taggen, sortieren, sharen, etc. kostet enorm viel Zeit und Mühe!

    Rein strategisch gesehen hat ein Anbieter wie Flickr im Prinzinip kein Interesse daran seinen Dienst (in diesem Fall die Flickr API) kompatibel mit Wettbewerbern zu machen, solange daraus kein Vorteil erwächst. Warum soll der Anbieter die Wechselkosten für den Kunden bewußt senken und damit seinen eigenen Wettbewerbsvorteil schmälern?

    Aus Sicht der Nachfrager (Internet Nutzer) stellt sich die Situation natürlich ganz anders dar. Hier wird die Gefahr ein Lock-In Effekts erkannt und selbstverständlich abgelehnt. Der Nutzer soll in seiner Wahl des Anbieters frei sein. Credo: Die bessere Plattform wird sich langfristig ohnehin im Wettbewerb durchsetzen.

    Wie ich finde setzt hier eine interessante Diskussion ein. In Netzwerk basierten Industrien ist die Frage der Kompatibilität ein zentrales Element. Um den Sprung in die Web 2.0 Welt zu machen sei hier das Stichwort Mashup’s genannt. Diese schaffen erst den Mehrwert durch die Verknüpfung. Ob Flickr seinen direktem Wettbewerber eine kompatible Schnittstelle anbieten soll, bietet sicherlich Raum zur Diskussion.

     
  • Daniel 12:11 on May 4, 2006 Permalink | Reply
    Tags: , qype, Web_2.0   

    QYPE* – Oder wo bin ich richtig! 

    Gelbe Seiten interaktiv mit User Rating. Sehr nützlich wenn man in einer Stadt neu ist und nach der besten Dönerbude oder der besten Pizzeria sucht. QYPE*

     
    • Mathias 05:26 on October 8, 2006 Permalink | Reply

      Wie ist Dein Username in Qype? Konnte Dich net finden. Meiner ist conradt

  • Daniel 11:31 on December 28, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , , Omnidrive, , Web_2.0   

    Omnidrive – Online Storage File Service 

    OmnidriveTechchrunch has an small article about a online storage file service called Omnidrive. The service is scheduled for launch in January 2006.

    Planned features of Omnidrive are:

    • Virtual network driver. You are able to mount Omnidrive as harddrive under windows.
    • Browser Toolbar (Firefox?)
    • built in media player to access media files
    • set upload and download speeds to work in the background
    • Omnidrive will pick up where it left off after rebooting computer
    • RSS for folders
    • tagging of files
    • permanent URL for each file
    • syncing of folders on a hard drive to the Omnidrive
    • each Shared folder has separate access controls

    According to Techchrunch the “they will give a gig or two of storage for free, and sell 10 gb bundles above that for “not more thanâ€? $70 per year. That’s pricy, but way below the industry standard right now.”

    I mean it’s usefull and i’d like to have the option to access my own files (music, pictures, videos, etc.) from every Inet connected device in the world. But how large is my willingness to pay for such a service? 1-2 Gigabyte isn’t much space. I only need around 20 Gigabytes for my music collection.

    From my point of view Google or Microsoft (service bundling with the OS) will provide such a service in the future. Google has the infrastructure, their business is indexing, crawling and selling advertisement space. For example, based on my personal music files/tastes Google will automatically advertise some new CD’s or Artist.

     
    • Nik Cubrilovic 11:50 on December 28, 2005 Permalink | Reply

      Don’t worry by the time we launch it will be cheap and the free option will be better we just don’t want to over-promise at this stage.

    • Mato 18:05 on December 28, 2005 Permalink | Reply

      great approach – let’s see what happens…

  • Daniel 11:19 on November 21, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , , , , Web_2.0   

    Google-Mart – What’s Google’s Strategy? 

    Google ist eine dieser Erfolgsstories eines Startup Unternehmens das die Internet Welt im Sturm erobert. Mit einem Börsenwert von über 110 Mrd. US-Dollar ist Google mittlerweile mehr Wert als Coca-Cola, Time Warner oder gar Cisco. Und es sieht auch nicht danach aus, als würde sich das Wachstum in nächste Zeit dramatisch abschwächen. Die Frage die sich stellt: Welche Strategie verfolgt Google? Was sind Google’s Ziele? Wie positioniert sich Google für neue Dienste wie Video on Demand? etc.
    Eine mögliche Antwort wo die Reise hingehen kann, gibt der folgende Artikel: PBS | I, Cringely . November 17, 2005 – Google-Mart

    So why buy-up all that fiber, then?

    The probable answer lies in one of Google’s underground parking garages in Mountain View. There, in a secret area off-limits even to regular GoogleFolk, is a shipping container. But it isn’t just any shipping container. This shipping container is a prototype data center. Google hired a pair of very bright industrial designers to figure out how to cram the greatest number of CPUs, the most storage, memory and power support into a 20- or 40-foot box. We’re talking about 5000 Opteron processors and 3.5 petabytes of disk storage that can be dropped-off overnight by a tractor-trailer rig. The idea is to plant one of these puppies anywhere Google owns access to fiber, basically turning the entire Internet into a giant processing and storage grid.

    While Google could put these containers anywhere, it makes the most sense to place them at Internet peering points, of which there are about 300 worldwide.

     
  • Daniel 21:34 on October 27, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , , Riya, Web_2.0   

    WeB 2.0 Application: Riya – Photo Search 

    Irgendwie wird die Sache immer verrückter. Jeden Tag launched irgendeine neue Web-basierte Anwendung oder Service. Ganz neu ist Riya ein online Photo Archiv mit Bild- und Texterkennungs Feature.
    Ich habe Riya noch nicht ausprobiert, sondern nur hier ein erstes Review gelesen. Und dieses Review liest sich schon recht eindrucksvoll. Man lädt laut Beschreibung seine Bilder auf den Server von Riya und kann dann Elemente des Bildes ‘Taggen’. Diese Taggen nutzt Riya um zu lernen und somit später dann selbstständig Tags setzen zu können. Sprich, irgendwann ist Riya so schlau, das es die Menschen, die Gegenstände und andere Dinge auf den Fotos, automatisch erkennt und selbständig tagged. Das nimmt einem natürlich ordentlich Arbeit ab. Zudem kann die Software gemäß der Beschreibung auch die gelernten Tags von anderen Benutzern anwenden. Wenn ich z.B. ein Bild vom Londoner Big Ben uploade, kann Riya das möglicherweise ohne meinen Input taggen, weil ein anderer Nutzer ein Bild mit dem Big Ben schon getagged hat und Riya den Big Ben selbstständig erkennt und mein Bild automatisch tagged. Man kann dann später natürlich bequem nach Schlagwörter (tags) suchen in seiner Bildersammlung.

    Hier gibt es noch einen Blog von einem der Entwickler von Riya.

     
  • Daniel 23:03 on October 19, 2005 Permalink | Reply
    Tags: Web_2.0   

    Web 2.0 Workgroup – A network of Web 2.0 resources

     
  • Daniel 09:42 on October 18, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , , , Web_2.0   

    Link of the day: Emily Chang – eHub 

    Emily Chang – eHub

     
  • Daniel 23:12 on October 14, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , , Web_2.0   

    Web-basierte Anwendungen 

    Die Entwicklungen in Sachen Web-basierter Anwendungen machen enorme Fortschritte. Bislang sind Anwendungen wie Backpack oder Remember The Milk wahrscheinlich nur Internet Freaks ein Begriff. Damit sich das in Zukunft ändert, habe ich mal eine kurze Linkliste der spannensten Anwendungen-im-Netz erstellt:

     
  • Daniel 23:56 on October 9, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Web_2.0   

    Interviews & Stimmen zum CEO Talk at Web 2.0 

    Marcel Reichart, verantwortlich für die Corporate Strategy der Hubert Burda Media, hat in seinem Blog ein paar Fotos und Hintergrund Informationen sowie Interviews von der vor kurzem stattgefundenen O’Reilly Web 2.0 Conference veröffentlicht.
    Ganz interessant ist das verlinkte Interview mit Sergey Brin, einem der Google Gründer.

    Sergey: we fundamentally believe in sending users to other sites (for content). so our philosphy is quite different. we want to send people to best sites (uses eg yahoo finance). we’re not about creating all of our own content, we send them off to other sites.

    Dabei heisst es doch immer Content is King. Angesichts der ‘Information Glut’ besteht die Philosophie von Google wohl mehr dadrin, als Intermediär Angebot und Nachfrage optimal zusammenzubringen, als selbst Content zu produzieren. Google versteht sich primär als Schnittstelle zwischen dem Internetnutzer (Kunden) und dem Content Anbieter. Das zusammenbringen der Akteure ist das Ziel. Je besser Google es schafft Anbieter und Nachfrager zusammenzubringen, umso höher ist die Reputation und damit die Differenzierungsmöglichkeit gegenüber den Yahoos, den Web.de’s, etc.

     
  • Daniel 23:51 on October 7, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Web_2.0   

    Artike von Tim O’Reilly: What Is Web 2.0 

    The concept of “Web 2.0″ began with a conference brainstorming session between O’Reilly and MediaLive International. Dale Dougherty, web pioneer and O’Reilly VP, noted that far from having “crashed”, the web was more important than ever, with exciting new applications and sites popping up with surprising regularity. What’s more, the companies that had survived the collapse seemed to have some things in common. Could it be that the dot-com collapse marked some kind of turning point for the web, such that a call to action such as “Web 2.0″ might make sense? We agreed that it did, and so the Web 2.0 Conference was born.

    Link: O’Reilly: What Is Web 2.0

     
  • Daniel 23:32 on October 5, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Web_2.0, Wikipedia   

    Link: Wikitravel 

    Einfach unglaublich! Ich bin wirklich immer wieder über den Enthusiasmus der Internet Gemeinschaft erstaunt. Das Projekt wikipedia dürfte ja mittlerweile (fast) jedem Internetnutzer ein Begriff sein. Das Format Wiki bzw. der Begriff Wiki steht für eine Art Collaborative Application Plattform. Die Idee dahinter ist, die Erstellung und Bearbeitung von Inhalten auf einer gemeinsamen Internetbasierten Plattform zu einem bestimmten Themakomplex. Das ganze zielt auf die strukturierte Darstellung und Aufbereitung von Informationen ab, wobei die Informationen von jedem einzelnen Internetnutzer auf freiwilliger Basis eingepflegt und bearbeitet werden können. Genaues zu Begriff Wiki gibt es übrigens hier nachzulesen.

    A wiki (wikiwiki) enables documents to be written collectively (co-authoring) in a simple markup using a web browser. A single page in a wiki is referred to as a “wiki page”, while the entire body of pages, which are usually highly interconnected via hyperlinks, is called “the wiki”; in effect, a very simple, easy to use database.

    Ich wollte eigentlich nur auf die folgende Site Wikitravel hinweisen. Wer noch wertvolle Tips und Informationen für seinen nächsten Reisetrip benötigt, sollte einmal dort vorbeischauen. Hintergrundinformationen zu Einreisemodalitäten, klimatischen Bedingungen oder Nahverkehrsinformationen sind sicherlich immer sehr nützlich.

     
  • Daniel 23:17 on October 5, 2005 Permalink | Reply
    Tags: convergence, Web_2.0   

    Link: Internet-Zukunft 

    Auf der Webseite Beobachtungen zur Medienkonvergenz gibt es einen recht interessanten Artikel mit einer spannenden Präsentation zu aktuellen Trends und Entwicklungen des Internets. Hier klicken.

     
  • Daniel 09:53 on September 29, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Web_2.0,   

    Business 2.0 : Magazine Article: Seven Technologies That Change Everything 

    Die folgenden 7 Technologien sollen laut Business 2.0 einen nachhaltigen Impact haben: Ajax, BioGenerics, Deep Web Search, HD Radio, Hybrid Cellphones, Micro Fuel Cells, and WiMAX.

    Ob Wimax dazu zählt, ist für mich eine der spannendsten Fragen. Wird Wimax tatsächlich den Weg für breitbandige Wireless Metropolitan Area Networksebnen ? Aus meiner Sicht sind die folgenden Faktor maßgeblich für die weitere Entwicklung/Adaption der Wimax Technologie:

    1. Frequenzregulierung. Wird der Regulierer exklusives Funkfrequenzspektrum für Wimax versteigern?
    2. Preisentwicklung Wimax Equipment (Adapter, Router). Wie schnell werden die Preise für kompatible Wimax Netzwerk Adapter fallen?
    3. Strategie der Mobilfunkanbieter. Versuchen sie Wimax unter ihre Kontrolle zu bringen um das HSDPA Geschäft nicht zu gefährden oder Überlassen sie anderen Wimax Netzbetreibern den Markt?
    4. Technische Leistungsfähighkeit. Wie groß wird die Ausleuchtung einer Funkzelle sein, wie hoch ist der tatsächlichen Datendurchsatz, wie hoch wird der Mobilitätsfaktor sein, wie leicht lässt sich Roaming zwischen verschiedene Funkzellen realisieren, etc.?
    5. Nachfrage nach drahtlosen Breitbandzugängen. Wie hoch wird die Nachfrage für breitbandige Internetzugänge sein, wie hoch sind die Zahlungsbereitschaften?

    Nicht vergessen werden darf dabei die Rolle von Intel. Der 800-Kg Guerilla im High-Tech Sektor möchte Wimax ebenso stark pushen wie seinerzeit WiFi mit der Centrino Plattform. Es wird spannend werden, wie sich die Marktteilnehmer verhalten und welchen Erfolg Wimax langfristig haben wird.

     
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