Tagged: Internet RSS

  • Daniel 12:38 on December 25, 2009 Permalink | Reply
    Tags: Internet, statistics   

    U.S. Internet statistics 

    • In 2009, the average U.S. Internet user spent 13 hours per week online. This number is down slightly from last year. Thanks to the large interest in the presidential election and financial crisis
    • The average Internet user was online for roughly 14 hours per week in 2008
    • Overall, the average time online for U.S. Internet users has gone up from 7 hours in 1999 to close to 9 hours in 2003 and up to 11 hours in 2007.
    • Users between 30 to 39 are the most active Internet users. On average, this group is online for 18 hours per week

    Source: Harris Interactive

     
  • Daniel 23:18 on December 16, 2009 Permalink | Reply
    Tags: Internet   

    Morgan Stanley The Mobile Internet Report 2009 

    Morgan Stanley released their Mobile Internet Report 2009. Three presentations adding up to a whopping 175 Megabyte of information. That’s a lot of material for free.
    Get it from there http://www.morganstanley.com/institutional/techresearch/mobile_internet_report122009.html

     
  • Daniel 01:11 on December 10, 2009 Permalink | Reply
    Tags: Internet, ,   

    …roughly 3 percent of AT&T users generate 40 percent of the traffic on the network

    CEO AT&T http://gigaom.com/2009/12/09/att-exec-stop-streaming-dammit/
     
    • fnord 11:49 on December 10, 2009 Permalink | Reply

      Hast Du Dir jetzt Deine eigene Twitter-Seite gebaut!? komisch… warum nicht einfach Twitter in die Site integrieren? Oder die Google Reader Shared items (ja, die sind ja schon da rechts…). ich steige zugegeben nicht mehr wirklich durch durch Deine Site. Aber das wird schon wieder. Traue ich mir zu

      • Daniel 16:25 on December 10, 2009 Permalink | Reply

        Gegen Twitter habe ich mich bislang standhaft gewährt. Ist nur ein weiterer Dienst neben Flickr, Facebook, Google Familie, Xing, Linkedin. Für Beiträge nutze ich meinen Blog und Micro-Blogging Beiträge bilden Twitter gut nach.

  • Daniel 08:18 on November 7, 2008 Permalink | Reply
    Tags: Internet   

    State of the Internet (in broader sense the economy) 

    Lean back and consume some information. Found on Techcrunch.

     
  • Daniel 13:55 on May 27, 2008 Permalink | Reply
    Tags: , Internet,   

    F.A.Z.-Gespräch mit Google-Chef Eric Schmidt: „Die nächste große Welle ist das mobile Internet“ – FAZ.NET

    Doch Schmidt will mehr: „Die nächste große Werbewelle ist das mobile Internet. Dafür muss man sich nur das iPhone anschauen, das den ersten wirklich guten mobilen Webbrowser hat.

    Weitere Geräte kommen auf den Markt. Dann wird Werbung sehr persönlich, und der Wert der Werbung auf Mobiltelefonen wird steigen. In einigen Jahren wird die mobile Werbung mehr Umsatz bringen als die Werbung im PC-Internet“, sagt Schmidt voraus.

    Wie lange wird es wohl dauern bis das Mobile Internet die Festnetz Penetration erreicht?

     
  • Daniel 19:45 on April 20, 2007 Permalink | Reply
    Tags: , Internet, ,   

    Interview mit den Gründern von Invyte.de 

    Invyte.de Logo

    Invyte.de ist offiziell gelaunchend und mein Interview Angebot steht nach wie vor. Da bislang leider noch keine Fragen von euch eingegangen sind, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, einfach mal den Anfang zu machen und meine Fragen heute morgen an das Team geschickt. Malte hat mir umgehend zugesichert, die Fragen noch am selben Tag zu beantworten.

    Die Fragen basieren alle auf meinem persönlichen Interesse an der Idee hinter invyte. Da ich selbst nicht in Hamburg vor Ort bin, beobachte ich die Entwicklung, ebenso wie ihr, auch nur aus der Entfernung. Ich denke das Interview gibt einen ersten Aufschluss über die Idee und das Geschäftsmodell. Ok, fangen wir gleich mal.

    Elavator Pitch: Bitte beschreibe mir eure Geschäftsidee kurz und knackig in 5-Sätzen:

    invyte (http://www.invyte.de) ist ein modernes deutsches Internet-Eventportal mit Sitz in Hamburg. Registrierte Mitglieder können mit invyte kostenlos Veranstaltungen jeglicher Art planen und durchführen. invyte unterstützt den User mit einem breiten Angebot bei der Idee und Durchführung seines Events. Der User kann über invyte beispielsweise Einladungen erstellen und versenden, Zu- und Absagen und “Wer-bringt-was-mit?”-Listen verwalten oder die benötigten Mengen an Getränken berechnen. invyte ist ein Baukastensystem – alle Features lassen sich individuell zusammenstellen und ermöglichen ohne großen Aufwand die einfache und schnelle Planung einer Veranstaltung. Dabei kann es sich um einen gemütlichen Videoabend mit Freunden handeln, die eigene Hochzeit oder eine Firmenfeier mit mehreren hundert Mitarbeitern oder Kunden.

    Wie seit ihr auf die Idee für Invyte gekommen?

    Mato Peric hatte die Idee. Er suchte während der Organisation einer Veranstaltung nach einer möglichst einfachen Lösung, um die Zu- und Absagen seiner 150 eingeladenen Freunde und Kollegen zu koordinieren. Er erinnerte sich an seine Studienzeit in den USA. Dort existieren schon seit Jahren Internetportale, die dem User die aufwendigen Vorbereitungs- und Organisationsplanungen für Events abnehmen. Warum sollte man diese praktische Hilfe nicht auch in Deutschland anbieten?

    Wie sieht das Geschäftsmodell aus?

    Für die registrierten Mitglieder von invyte sind die Services rund um die Event-Planung grundsätzlich kostenlos. Und das soll auch so bleiben.
    Die wirtschaftliche Tragkraft der Seite soll innerhalb der nächsten drei Monate durch Einnahmen aus Online-Werbung und Tie-Ins – Zusatzdienstleistungen rund um die Veranstaltungsplanung wie z.B. Kostümverleih – gesichert werden.

    Wie kam der Markename Invyte zustande?

    Das war ein Spontaneinfall von Mato Peric.

    Wer sind euere Wettbewerber und was ist euer Wettbewerbsvorteil?
    Invyte.de Gründerteam

    Es gibt Seiten die ähnliches anbieten – unsere Positierierung unterscheidet sich jedoch deutlich. Während Konkurrenten hauptsächlich Teenager ansprechen, richtet sich unsere Seite an Nutzer die Wert auf einen stylishen, klaren Auftritt, leichte Bedienbarkeit und viele Extra-Tools legen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Team hinter Invyte genau zu verstehen. Max, Mato, Alex und ich waren entweder früher selbstständig im Eventbereich oder waren sehr nah damit assoziiert. Max, beispielsweise, hat die Tour der Absoluten Beginner mitorganisiert und über 250 Veranstaltungen in Hamburg organisiert. Ich hatte selber auch eine Eventagentur und habe Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Gästen organisiert. Und das merken auch die User von Invyte – hier haben Profis mit Leidenschaft ein Portal erstellt, was bei Veranstaltungen wirklich hilft und es dem Veranstalter ermöglicht der perfekte Gastgeber zu sein und mehr Zeit mit seinen Gästen zu verbringen.

    Was sind die kritische Erfolgsfaktoren bzw. was ist die größte Gefahr für euer Geschäftsmodell?

    Unser größtes Risiko, neber der Userakzeptanz, ist der Werbemarkt im Internet. Der entwickelt sich in Deutschland jedoch sehr positiv (Link).

    Was waren die größten Herausforderungen bis zum jetzigen Zeitpunkt und was habt ihr daraus gelernt?

    Größte Herausforderung: Right Team zusammenstellen und strong Partnerships aufbauen. Größtes Learning: Right Team ist kriegsentscheidend.

    Was würdet ihr im Rückblick anders machen?

    Wir haben den Aufwand den ein gutes Design benötigt unterschätzt, d.h. unser Zeitmanagement wäre optimierbar ;)

    Welche Ideen habt ihr für die Zukunft von Invyte?

    Hier würde ich gerne Larry Page zitieren: “We don’t talk about our strategy, because it’s strategic”. Man kann sich aber sicher sein, dass wir unser Innovationstempo in den nächsten Monaten beibehalten werden und ein paar richtig spannende neue Features hinzukommen.

    Vielen Dank an Malte für das Interview. Falls Ihr weitere Frage habt, hinterlasst bitte einfach einen Kommentar und ich leite die Fragen dann weiter. Das Team hat sich bereit erklärt weitere Fragen zu beantworten.

     
    • Stefan 13:16 on April 21, 2007 Permalink | Reply

      Die Seite macht einen sehr guten Eindruck! Mich würde aber interessieren welche Zielgruppe im Fokus steht, denn der Markt ist im Prinzip ja riesengroß.

    • Chris 10:33 on April 22, 2007 Permalink | Reply

      Sorry, überflüssiges Copycat. http://www.amiando.de gibt es schon seit mehreren Monaten, und kann viel mehr als http://www.invyte.de.

    • Mark 11:54 on April 22, 2007 Permalink | Reply

      das ist ja interessant, hab gestern zufällig ein inyvte von einem freund bekommen und fand die einladung sehr cool gemacht. spontan habe ich auf jeden fall gedacht, dass die schon viel länger auf dem markt sind!

    • Gerret 18:03 on May 2, 2007 Permalink | Reply

      komm gefälligst zum vattatach!!!
      das geht ja sonst gar nicht…

      mach klar den fuchs

    • Daniel 20:49 on May 2, 2007 Permalink | Reply

      Dieses Jahr muss ich leider aussetzen. Es geht nicht anders.

      Mir tut es persönlich ja meisten weh, denn schließlich bin ich als einer der Gründerväter bislang in jedem Jahr dabei gewesen.

    • Chris 18:08 on July 9, 2007 Permalink | Reply

      Nett gemacht. Fehlt aber ein bisschen der sex, pepp..

    • Dossy 20:36 on October 19, 2007 Permalink | Reply

      Mit dem Namen kann ich recht wenig anfangen und er ist ach schwer zu merken. Die Idee dahinter ist gut aber auch nicht ganz neu. Neben den genannten gibt es schon zahlreiche Hochzeitssites oder das Portal http://www.confetti.de, das alle Feste und Feiern behandelt.

    • Dennis 10:55 on November 4, 2007 Permalink | Reply

      Gute Idee, aber nicht ganz neu. http://www.amiado.de gibt es schon länger. http://www.confetti.de bietet mehr content.

  • Daniel 09:30 on January 8, 2007 Permalink | Reply
    Tags: hdtv, Internet, , , ,   

    IPTV für Xbox 360 und Windows Media Center 

    Xbox IPTV Screenshot Interface

    Link: heise online – CES special – IPTV für Xbox 360 und Windows Media Center

    Microsoft unternimmt wirklich massiv Anstrengungen um im Home Entertainment Bereich seine Position auszubauen. Sollte die Telekom auch die Nutzung von T-Home mit der Xbox 360 als Reciever ermöglichen, so werde ich das sicherlich mal in Betracht ziehen.

    Mir juckt es in den Fingern einen Barebone PC aufzubauen mit der Windows Media Center Edition. Meine alte umgebaute Xbox fungiert bereits als Heim Media Center, jedoch würde ich  den Barebone dann auch als Webserver und Remote Storage Speicher nutzen wollen. Somit könnte ich zu jederzeit über das Internet auf den PC zugreifen. Mal schauen ob sich das realisieren lässt, wenn ich wieder zurück bin.

    Die Gerüchte um das Update der Xbox360 Codename “Zephyr” kommentiere ich nicht. Wer mehr Wissen möchte findet hier mehr Infos.

     
  • Daniel 19:30 on June 20, 2006 Permalink | Reply
    Tags: , Internet, sharing, , zooomr   

    Wechselkosten & Lock-In Effekte bei Web 2.0 

    Wer in letzter Zeit öfters mit mir zusammengearbeitet hat und mit mir über das Thema Web 2.0 (oder auch einfach Evolution des Internets) diskutiert hat, der wird mein Interesse für die ökonomische Sichtweise der Dinge entdeckt haben. Grade eben habe ich einmal nach den Worten “Web 2.0″ und “Industrial Organization” bei Google gesucht. Ergebnis: Nichts verwertbares.

    Warum? A) Das ganze Thema Web 2.0 bietet nichts “neues”; die ökonomischen Prinzipien gelten nach wie vor und werden nicht ausgehebelt B) es hat noch keiner das Thema für sich entdeckt.

    Um einmal ein wenig Gehirnschmalz zu investieren und meinen eigene Sichtweise zum Besten zu geben, greife ich eine aktuelle Diskussion auf. Es geht um internetbasierte Foto Communities wie Flickr und Zooomr und um die Frage: Soll Firma A, in diesem Fall Flickr, Firma B (Zooomr) eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, um den Transfer der Foto von der Einen auf die andere Plattform bequem zu ermöglichen.

    Links mit Hintergrund Infos zu Flickr und Zooomr:
    TechCrunch » Blog Archive » Why is Flickr afraid of Zooomr?
    Dave Winer: It’s The Users, Dummy!
    Flickr WILL Give Commercial APIs to Zooomr, others

    Im Kern geht es um die Bewertung von Wechselkosten und Lock-In Effekten.

    Wechselkosten sind die Kosten die dem Nutzer entstehen, wenn er den Anbieter wechselt. Aktive Foto Community Nutzer laden in mühesamer Kleinarbeit ihre Fotos auf die Plattform, sortieren diese in virtuellen Alben, verschlagworten die Fotos (Neudeutsch Tagging), vergeben Benutzerrechte für das Sharen und so weiter und sofort. Entscheidet sich ein Nutzer nun dafür mit seinen x-tausend Fotos die Plattform zu wechseln, dann darf er erneut den Aufwand betreiben und die gesamte Prozedur beim neuen Anbieter erneut durchführen. Ein Kunde wird sich dies sorgfältig überlegen und in sein Entscheidungskalkül einbeziehen. Btw. Gemäß meiner persönlichen Erfahrung ist der Aufwand zum Wechsel der Foto Community nicht unerheblich. Taggen, sortieren, sharen, etc. kostet enorm viel Zeit und Mühe!

    Rein strategisch gesehen hat ein Anbieter wie Flickr im Prinzinip kein Interesse daran seinen Dienst (in diesem Fall die Flickr API) kompatibel mit Wettbewerbern zu machen, solange daraus kein Vorteil erwächst. Warum soll der Anbieter die Wechselkosten für den Kunden bewußt senken und damit seinen eigenen Wettbewerbsvorteil schmälern?

    Aus Sicht der Nachfrager (Internet Nutzer) stellt sich die Situation natürlich ganz anders dar. Hier wird die Gefahr ein Lock-In Effekts erkannt und selbstverständlich abgelehnt. Der Nutzer soll in seiner Wahl des Anbieters frei sein. Credo: Die bessere Plattform wird sich langfristig ohnehin im Wettbewerb durchsetzen.

    Wie ich finde setzt hier eine interessante Diskussion ein. In Netzwerk basierten Industrien ist die Frage der Kompatibilität ein zentrales Element. Um den Sprung in die Web 2.0 Welt zu machen sei hier das Stichwort Mashup’s genannt. Diese schaffen erst den Mehrwert durch die Verknüpfung. Ob Flickr seinen direktem Wettbewerber eine kompatible Schnittstelle anbieten soll, bietet sicherlich Raum zur Diskussion.

     
  • Daniel 12:11 on May 4, 2006 Permalink | Reply
    Tags: Internet, qype,   

    QYPE* – Oder wo bin ich richtig! 

    Gelbe Seiten interaktiv mit User Rating. Sehr nützlich wenn man in einer Stadt neu ist und nach der besten Dönerbude oder der besten Pizzeria sucht. QYPE*

     
    • Mathias 05:26 on October 8, 2006 Permalink | Reply

      Wie ist Dein Username in Qype? Konnte Dich net finden. Meiner ist conradt

  • Daniel 11:31 on December 28, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Internet, Omnidrive, ,   

    Omnidrive – Online Storage File Service 

    OmnidriveTechchrunch has an small article about a online storage file service called Omnidrive. The service is scheduled for launch in January 2006.

    Planned features of Omnidrive are:

    • Virtual network driver. You are able to mount Omnidrive as harddrive under windows.
    • Browser Toolbar (Firefox?)
    • built in media player to access media files
    • set upload and download speeds to work in the background
    • Omnidrive will pick up where it left off after rebooting computer
    • RSS for folders
    • tagging of files
    • permanent URL for each file
    • syncing of folders on a hard drive to the Omnidrive
    • each Shared folder has separate access controls

    According to Techchrunch the “they will give a gig or two of storage for free, and sell 10 gb bundles above that for “not more thanâ€? $70 per year. That’s pricy, but way below the industry standard right now.”

    I mean it’s usefull and i’d like to have the option to access my own files (music, pictures, videos, etc.) from every Inet connected device in the world. But how large is my willingness to pay for such a service? 1-2 Gigabyte isn’t much space. I only need around 20 Gigabytes for my music collection.

    From my point of view Google or Microsoft (service bundling with the OS) will provide such a service in the future. Google has the infrastructure, their business is indexing, crawling and selling advertisement space. For example, based on my personal music files/tastes Google will automatically advertise some new CD’s or Artist.

     
    • Nik Cubrilovic 11:50 on December 28, 2005 Permalink | Reply

      Don’t worry by the time we launch it will be cheap and the free option will be better we just don’t want to over-promise at this stage.

    • Mato 18:05 on December 28, 2005 Permalink | Reply

      great approach – let’s see what happens…

  • Daniel 19:13 on December 27, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Hamachi, Internet,   

    Software: Stay connected with ‘Hamachi’ (P2P VPN) 

    It’s always very interesting to find some new pieces of software on the world wide web. This time i found a link to a site called hamachi. It seems to be something like a P2P VPN Client software for windows Linux & Windows. Quote:

    With Hamachi you can organize two or more computers with an Internet connection into their own virtual network for direct secure communication.
    Hamachi is fast, secure and simple. It is also free. Hamachi is a zero-configuration virtual private networking application with an open security architecture and NAT-to-NAT traversal capabilities.

    Sounds nice? Perhaps i should give it a try and write a review latter of it.

     
  • Daniel 18:37 on November 29, 2005 Permalink | Reply
    Tags: Internet, songbird   

    Watchlist: Songbirdnest.com | Songbird Media Player 

    Some kind of Flockr for multimedia content? Watch out for some announcements soon.

    Songbird is a complete desktop media player or “jukebox” with a uniquely open approach to Internet digital media network services.

    Songbird is developed by Pioneers of the Inevitable, a small, chirpy team of digital media innovators whose previous incubations include the Winamp 5 and Y! Music Engine media players and Muse.Net, a location-independent digital media network service acquired by Yahoo!.

    Songbirdnest.com | Songbird Media Player

     
  • Daniel 22:30 on October 19, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Internet, , nokia_770, ,   

    Nokia 770: Mein kommendes Spielzeug? 

    Das Nokia 770, ein Linux basierter Internet Tablet PC im Formfaktor eines PDA’s, steht kurz vor der Markteinführung. Der Preis liegt vermutlich bei 300-350 €. Das Gerät weckt immer mehr mein Interesse, da ich zunehmend an das Konzept glaube und den Mehrwert erkennen kann. Aber ersteinmal die wichtigsten Daten die das Gerät qualifizieren:

    1. Konnektivität: WLAN: 802.11b/g und Bluetooth
    2. Visual Output: 800×480
    3. Betriebssystem: Linux

    Kurz zur Begründung warum ich diese Dinge für wichtig halte. Zum einen ist die Network Konnetivität perfekt um die existierenden WLAN Installationen nutzen zu können. Sei es in den eigenen 4-Wänden oder unterwegs. Das Display hat eine höhere Auflösung als alle vergleichbaren PDA’s. Somit eignet sich das Gerät besser als alle anderen mobile Geräte fürs Internet Surfen, Emails abrufen oder gar Ebook lesen. Linux hat aus meiner Sicht den Vorteil, das die Entwickler Community das Device mit innovativen und interessanten Anwendungen massiv pushen wird. Ich denke das relativ schnell angepasste Versionen von Firefox, Thunderbird oder sonstigen klassischen Inet Anwendungen ihren Weg auf das Device finden werden. Nokia selbst hat bereits für Anfang 2006 eine VoIP-Anwendung angekündigt. Spannend wäre es wenn Skype schon vorher den Weg auf das Gerät finden würde.
    Eine Sache hat mich anfangs jedoch nicht so recht überzeugt. Eine Internet Tablet von Nokia ohne Mobilfunk Schnittstelle!? Da kommt schnell die Frage auf: Warum wieder zwei Geräte durch die Gegend schleppen? Ich denke jetzt doch ein wenig anders. Zwei Dinge aus meiner Sicht:
    1. Die meisten haben heute bereits ein Mobiltelefon mit Bluetooth. Dieses Gerät nutzen Sie primär zum Telefonieren.
    2. Das jetzige Mobiltelefon hat Abmessungen die es erlauben, es stets bei sich zu tragen (z.B. Hosentasche).
    Ich möchte z.B. ein Gerät haben, was nicht größer ist als mein jetziges 6630. Somit fallen Smartphones schon mal weg. Die neuen super kleinen Smartphones ala SDA können mich nicht überzeugen, da ich Emails nicht auf einer T9 Tastatur eingeben möchte. Wenn dann möchte ich auch auf dem Gerät im Internet surfen, Video und MP3’s abspielen und Ebooks lesen können. Sollte ich telefonieren wollen, kann ich das 770 über Bluetooth mit meinem bestehenden Mobiltelefon koppeln. Wenn ich am Wochende Abends unterwegs bin, nehme ich nur mein normales Mobiltelefon mit. Ich sehe das 770 daher als Substitut zum PDA. Hier noch ein Link zu einem Video des 770 in Action.

    Noch eine kurze Bemerkung zum Thema Mobiltelefon: Hier sehe ich ganz klar die Verschmelzung von Mobiltelefon und MP3-Player massiv kommen. Das neu vorgestellte Walkmann Mobiltelefon W900i von Sony Ericsson überzeugt mich auf ganzer Linie. Geniales Design in Schwarz, perfektes Display und eine hervorragenden MP3-Players mit knapp 500 MB Speicher. Manche kritisieren die Tatsache das der Speicher zu klein sei und fordern daher ein Minidrive als Massenspeicher. Ich sehe in einem Minidrive ganz klar zwei Nachteile: A. Finger weg von mechanischen Bauteilen in einem Mobiltelefon B. Stromverbrauch. Außerdem wird Flash Speicher immer günstiger. Apple macht es vor mit dem Ipod Nano. Mir würden die 500 MB fürs erste auf jeden Fall reichen. Sound Fetischisten mit einer umfangreichen Album Sammlung greifen wahrscheinlich eh (noch) zum Ipod. Nichts desto trotz wird der Druck auf Apple größer werden durch die Aufrüstung der Mobiltelefone. Mal schauen wie erfolgreich Apple mit dem eigenen iTunes Mobiltelefon langfristig sein wird. Ich denke das Sony Ericsson auf jeden Fall unter den Gewinnern im Endgeräte Bereich sein werden. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass Sony das notwendige Know-How im Bereich der Unterhaltungsindustrie mitbringt, um beide Welten perfekt in einem Gerät zu integrieren. Btw. Für die Mobilfunkanbieter dürften die komplementären Endgeräte ein Segen sein um endlich die Music Download Dienste ins Rollen zu bringen.

     
  • Daniel 13:01 on October 9, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Internet,   

    Release: Mozilla Thunderbird 1.5 Beta 2 

    Die neue Version Mozilla Thunderbird 1.5 Beta 2 des Mozilla Email Clients steht jetzt zum Download bereit.

    Mozilla Thunderbird

    Mit Thunderbird wird die selbe Idee wie mit Firefox verfolgt. Ein modularer Aufbau: Es gibt die Kern Anwendung mit den wichtigsten Funktionen die auf Stabilität, Geschwindigkeit und Sicherheit optimiert ist und sich modular über Plugins erweitern lässt. Zwar bin ich natürlich durch Outlook etwas verwöhnt was einige Funktionalitäten anbelangt (Stichwort: Kalender, Notes, Taskliste, etc.), da Thunderbird und Firefox aber kostenlos sind, kann man das mehr als verschmerzen.

     
  • Daniel 23:25 on October 8, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Internet   

    Die Bedürfnispyramide für Nerds von Morgan Stanley 

    In der Morgan Stanley Präsentation zum Thema Internet Trends habe ich das untere Slide entdeckt:

    Hierarchy of Nerds

    Source: Morgan Stanley – Internet Trends (PDF File)
    Ich meine so ganz verkehrt ist die rechte Pyramide ja nun nicht, aber irgendwie fehlt mir da noch ein gewisses Grundbedürfnis. :-)
    Die Jugend von heute wächst in der Generation Internet und Mobiltelefon auf. Diese Generation stellt sich wahrscheinlich jeden Tag selbst die spannende Frage: “Wie? Ihr hattet früher kein Internet und kein Handy! Das geht doch gar nicht. Wie hat man sich den da verabredet, und was habt ihr den ganzen Tag gemacht so ohne Handy und Internet? Das muss ja sterbends langweilig gewesen sein.”
    Oder der Student von heute: “Wie? Kein Internet? Wie habt ihr den eure Seminarbeiten erstellt? Habt ihr etwa alles selber geschrieben und in Büchern richtig nachgelesen?”
    Die Zeit als Student liegt ja auch noch nicht so lange hinter mir und ich kann mich daher auch noch gut an die eine oder andere ähnliche Diskussion mit den Kommilitonen erinnern. Die Erstellung einer Seminar- oder Diplomarbeit ohne Internet würde mir schon einiges an Fantasie, im warsten Sinne der Wortes, abverlangen. Das fängt ja bereits ganz banal damit an, dass die Anmeldung zum Seminar heutzutage meist schon per Email erfolgt. Dann gibt es den Email Seminar Verteiler und den direkten Meinungsaustausch mit dem Assistenten oder dem Prof. Weiter geht es damit, dass viele der Paper schlicht und ergreifend nur Online verfügbar sind. Auch die Recherche oder die Bestellung von Studien erfolgt meist schon Online.
    Auf das Internet könnte ich ja noch Notgedrungen verzichten, aber die absolute Horror Vorstellung wäre für mich die Erstellung der Diplomarbeit auf der guten alten Schreibmaschine. Gott sei Dank ist mir das erspart geblieben!

     
  • Daniel 13:51 on September 22, 2005 Permalink | Reply
    Tags: , Internet   

    MSN Präsentation: Internet Kommunikation 

    Bin zufälligerweise bei einer Recherche über eine Präsentation von Microsoft MSN Deutschland gestolpert.(Link – Präsentation Internet Kommunikation in Deutschland_MSN Deutschland). Recht interessant finde ich die soziodemographischen Ergebnisse zum Thema Blogging.

     
    • Till 18:05 on September 22, 2005 Permalink | Reply

      vielleicht solltest Du noch etwas text zwischen <a&gt und </a&gt setzen, damit man den link auch anklicken kann.

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